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Lage
Ausserhalb des Hotels, an eurer linken Seite könnt ihr die Schule von S.Girolamo besichigen, jetzt Ateneo Veneto. Eine literarische oder wissenschaftliche Akkademie. Gegenüber steht das wichtigste Theater von Venedig, die Fenice (heute in Wiederaufbau nach dem Brand von 1996). Ihre Eleganz ruft den Ausspruch von Francesco Sansovino über Venedig zurück, indem Venedig als Ort bezeichnet wird wo jeder an der vollen Zufriedenheit, die sich jeder Sterbliche wünscht, mitmachen kann. (von F.Sansovino, Venezia città nobilissima e singolare). Das Theater wurde 1792 in nur zwei Jahren von Antonio Selva gebaut.
In der Umgebung laden euch di Kirche von S.Moisè und der Palast Contarini del Bovolo ein. An der Vorderseite der Kirche kann man den Höhepunkt aller architektonischen Narrheit besichtigen, hingegen im Inneren kann man sich eine Idee des Bergs Sinai am Hochaltar machen, wo der Ewige Moses die zwei Tafeln der Kommandamete übergibt. Der Palast Contarini del Bovolo ist ein gotischer Palast des XV Jahrhunderts, wo man die aussenseitige Bovolostiege besichtigen kann. (Wendeltreppe)
Von S.Moisè, durch wichtige Modegeschäfte, kommt man zum schönsten Wohnzimmer der Welt, der Markusplatz. Im Hintergrund bezaubern der Dogenpalast und die Markuskirche.
Die Markuskirche. Reich an Geschichte mit ihren Mosaiken, alle aus Gold, glänzend an ziwiler und religiöser Macht. Thront mit ihren orientalen Kuppeln, Symbol der Verwandtschaft von Venedig mit dem Orient. Die Kirche wurde dem evangelist heiligen Markus, nach dem Testament von 829 des Dogen Giustiniano Particiaco, geweiht. Das Jahr vorher wurde der Körper vom heiligen Markus von Alessandro aus Egypten in die Laguna gebracht.
Der Dogenpalast. Wohnsitz des Dogen. Ehemaliger Sitz der Regierung und des Justizbeamtentum des Staates; Auch die Gefängnisse fanden hier Unterkunft. Heute können wir ihn in Folge der Renovierngen zwischen 1300 und 1500 wegen Brände betrachten. Er ist im gotischen Stil erbaut. Beispiel des blühenden gotischen Stiles kann man in der porta della carta, die zum wunderfollen inneren Hof führt, betrachten. Im inneren Hof haben Baumeister wie Antonio Rizzo mit der Scala dei Giganti, wo die Dogen gekrönt wurden, ihr Zeichen gelassen.
Ineressant ist die Gleichgewichtsbeziehung, die zwischen dem oberen und dem unteren Teil des Gebäudes verdreht vorkommt. Der untere Teil, reich an Säulen und Bögen, hebt nähmlich den geschlossenen und massiven oberen Teil.
Gleich neben dem Palast steht der Molo di San Marco, wo die Ausflüge zu den Inseln Murano, Burano und Tocello starten. Torcello beweisst mit den Mosaiken seiner Kathedrale, die heute mit den Augen der Menschen des Jahrtausends gesehen werden können, seine Ursprünglichkeit. Murano, die Insel des Glases, zeigt uns sein Gläsermuseum, und die Kunst seiner Handwerker, die durchgehend vor den Brennöfen arbeiten. Burano beeindruckt uns mit seinen Spitzen und den frischen Fisch.
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